Stressmanagementtraining und Traumatherapie – eine sinnvolle Ergänzung?


Was haben beide Bereiche miteinander zu tun?
Viele Erklärungsversuche und Ansätze, die in der Traumatherapie verwendung finden, helfen bei einem effektiven Stressbewältigungsmanagement. Sinnvoll insofern, da viele Fragen nach einem Warum etwas für eine Person stressig wird und für eine andere nicht, nicht eindeutig geklärt ist. Gerade aber dieses Warum ist wichtig, um individuelle Maßnahmen zu erarbeiten und zu installieren.
Gerade in Stresssituationen ist oft das Gefühl für die eigene Handlungsmöglichkeit abhanden gekommen, man fühlt sich von sich selbst als gestaltenden, nicht nur re-aktiven Handelnden entfremdet.

Viele fühlen sich selbst noch zusätzlich als Versager. Aus diesem Gefühl heraus schaffen es viele nicht, die erleichternden Maßnahmen um zu setzen, und durch zu halten. Dadurch leidet das Selbstwertgefühl noch mehr und die Abwärtsspirale beschleunigt sich.
Ein erster Schritt, diese Spirale auf zu halten, ist das Verstehen, was passiert da mit mir, und warum. Über das Verstehen werden erste Gefühle der eigenen Entfremdung aufgehoben und eine Perspektive der Veränderungsmöglichkeit eröffnet, die über ein weiteres re-aktives Befolgen der Tipps hinausgeht.

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