im Aussen so wie im Inneren – oder umgekehrt?


1. inneres Leid und äußere Schwierigkeiten
“Wenn Du etwas wirklich willst, dann kommt es zu Dir”
Henning Christoph, Afrikaforscher, Schwerpunkt Heilung

Es ist nicht so, dass wir abhängig sind von äußeren Bedingungen oder Unglück, oder es nicht in der Hand hätten.. vielmehr ist es umgekehrt.. wir ziehen das an, was wir in unserem Inneren glauben, welche Blockaden wir haben, oder welche unaufgearbeiteten Erlebnisse noch in uns wirken.
Wenn wir also unsere äußeren Bedingungen ändern wollen, so müssen wir etwas tun- und zwar in uns, in unseren Einstellungen. Wenn wir den Kopf in den Sand stecken und warten, bis etwas im Außen passiert, können wir lange warten, dass wir uns besser fühlen.
Immer wieder können wir beobachten, dass wir das heranziehen, was wir selbst glauben verdient zu haben.. Ponta do Sol

“Warum passiert das immer nur mir?” heißt es dann. “Und dabei habe ich doch so viel getan”

Leider sind diese Dinge oft nicht bewußt, oftmals tief vergraben, oft auch bei denen uns Andere helfen können, diese Muster aufzulösen, die auf dieser Ebene arbeiten.

2. Selbsterkenntnis als erster Schritt zur Verbesserung der äußeren Situation

*Es wird zu unserem Glück beitragen, wenn wir beizeiten die simple Einsicht erlangen, dass jeder zunächst und wirklich in seiner eigenen Haut lebt” .
.Arthur Schoppenhauer

Nur was ist unsere eigene Haut?
Manchmal ist das, was da als Antwort kommt, nicht angenehm, sogar schmerzhaft. Wie viele vermeiden dies und suchen die Schuld im Außen, die wollen mir doch nur etwas.. und erkennen dabei nicht, wie sie sich abhängig machen.. und die Verantwortung, aber auch die Handlungsmöglichkeiten für ihr Leben abgeben… Und noch gute Gründe dafür finden.
Lieber Leiden, sich als Opfer fühlen, als gar nichts, oder die eigene Unzufriedenheit mit sich..
.”Wer sich NICHT in Gefahr begibt, kommt darin um”
Verfasser unbekannt

Wir hatten letztes Mal einige dieser “Ausreden” gesammelt. So subtil.. Also, wenn ihr HerrIn eures Lebens werden wollt, seit wachsam.

3. Wenns schwierig werden sollte, verlier nicht Dein WARUM aus den Augen..

Wie ihr mitbekommen hattet, war ich unsicher bezüglich meines Ziele, wo diese zu realisieren sind. Ob es noch Santo Antao werden würde oder ganz woanders. Ich mußte erst die Reise abwarten… Auch wenn diese nicht ganz einfach für mich war, und immer noch sehr viele Unwägsamkeiten da sind, viele Vorstellungen nicht zu realisieren mehr sind..ist es doch mein Ziel, wenn auch mit einem etws anderen Schwerpunkt geblieben.

Ja, finanzielle Unabhängigkeit, um da zu leben, wo und wie ich will. Diese Idee hat mich stehts weiter getragen und tut es jeden Tag, auch wenn ich mal aufgeben möchte. Also seid euch eurer Motivation klar, dann werden aus Träumen, Visionen und daraus Ziele…

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*